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Der Paritätische in Oberhausen


Kritik am „Masterplan Migration“

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Der Paritätische Gesamtverband kritisiert den von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgestellten „Masterplan Migration“ auf das Schärfste. So werde ausschließlich von „Migration“ und „Migranten“ gesprochen, die in der Asylgesetzgebung verbrieften Rechte von Schutzsuchenden würden hingegen völlig außer Acht gelassen. Darüber hinaus kritisiert der Verband, dass unter den zentralen Begriffen der „Steuerung“ und „Ordnung“ de facto zahlreiche neue, restriktive Regelungen eingeführt würden, die teilweise sogar über die im Koalitionsvertrag vereinbarten Absichten hinausgingen, so zum Beispiel die längere Bezugszeit von abgesenkten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Vorrang der Sachleistungsgewährung. Gleichzeitig fehle die ebenfalls im Koalitionsvertrag vereinbarte Einrichtung einer unabhängigen, also nichtstaatlichen Asylverfahrensberatung ganz. Mehr


Hörfunkpreis

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Einmal im Jahr vergibt die Landesanstalt für Medien NRW den Hörfunkpreis als Anerkennung für kreative und qualitativ hochwertige Programmleistungen im nordrhein-westfälischen Privatfunk. Damit auch soziale Themen in den Lokalradios wahrgenommen und gewürdigt werden, stiften die NRW-Wohlfahrtsverbände in diesem Jahr zum zweiten Mal den Sonderpreis „Sozialpreis NRW“. Mehr


Schutz von Flüchtlingen

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Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik. Die 17 Unterzeichnerorganisationen der „Berliner Erklärung zum Flüchtlingsschutz“, darunter der Paritätische Gesamtverband, Pro Asyl, amnesty international und die Seenotrettungsorganisationen SOS Mediterranée und Sea-Watch, appellieren an die deutsche Bundesregierung, Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa zu übernehmen und fordern eine asylpolitische Kurskorrektur. Mehr


Frauenhäuser stärken

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Seit Jahren sind die Frauenhäuser in NRW überlastet. Die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt nun mehr finanzielle Mittel für die Frauenhäuser bereit. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, meinen die nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände. Sie werden sich für den weiteren Ausbau der Plätze einsetzen. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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